Kennen Sie dies schon?

1. Joh 4,16
Gott, ist die Liebe;
und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
weiter …
 
Home arrow Aus dem Presbyterium arrow Berichte von der Visitation
Berichte von der Visitation PDF Drucken E-Mail

Vom 7.-12. September 2008 wurden die Kirchengemeinden Herdecke und Ende durch den Kirchenkreis visitiert. Es fanden intensive Gespräche mit Beteiligten aus beiden Gemeindenmit dem Schwerpunkt auf verschiedene Arbeitsbereiche statt. Der folgende Bericht des Superintendenten wurde am 12. September zum Abschluss der Visitation in den Gottesdiensten verlesen. Wenn Sie noch "weiter" lesen möchten, finden Sie den vorläufigen Visitationsbericht. Der vorläufige Visitationsbericht wird noch überarbeitet und ergänzt. Im nächsten Jahr folgen dann Gespräche mit Mitgliedern des Kreissynodalvorstandes über Ziele, die aus der Visitation folgen.

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder,

wie Ihnen vielleicht bekannt ist, haben wir am Freitag die einwöchige Visitation Ihrer Ortsgemeinde innerhalb der Region Herdecke/Ende abgeschlossen. Die Besuche der vergangenen Woche sind vorbei. Die Bilder und Zahlen lassen wir vor unserem inneren Augen ablaufen: 39 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Kirchenkreis, 133 ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende aus den Gemeinden haben an 23 Terminen (bei Unmengen von Kaffee, Wasser, Schnittchen und Kuchen) zum Gelingen der Visitation beigetragen.

Es wurde gefragt: Nach dem Woher, der Geschichte, nach den Wurzeln und den Prägungen einer Gemeinde. Es wurden Gegenwart und Zukunft betrachtet. Im gegenseitigen Austausch wurden das Wohin, die Ziele und die Perspektiven der Gemeinden reflektiert.

Auffallend beim Dialog der Visitatoren und der Mitarbeitenden war die gute und freundliche Atmosphäre: Offen, engagiert, auch bei unterschiedlichen Standpunkten fair und konstruktiv. Das hat uns beeindruckt. Sie haben in Ihrer Kirchengemeinde vor Ort ein Bild lebendigen und vielfältigen Gemeindelebens gezeigt. Wir haben am vergangenen Sonntag gern und mit Gewinn Gottesdienst mit Ihnen gefeiert.
Für all das sind wir froh und dankbar. Darüber hinaus ist es vielen gelungen, auch einmal über den Tellerrand des eigenen Gemeindelebens zu blicken – und wir haben gemeinsam manche Chancen für Kooperationen entdeckt.

Ich meine, mit dieser Visitation ist die Gemeinschaft in der Region Herdecke/Ende sowie die Verbundenheit mit dem Kirchenkreis Hagen insgesamt gestärkt worden.
Fragen, die noch offen sind, nehmen wir hinein in den Prozess der Nachlese der Visitation. Viele der Ergebnisse müssen noch sortiert werden. Sie werden an anderer Stelle von Ihrem Presbyterium davon erfahren. Die Visitation soll und wird nicht einfach nur „verhallen“. 

Als Leiter der Visitation danke ich allen Gemeindegliedern für Ihre Gastfreundschaft, Ihre tatkräftige Hilfe, ihr hohes Engagement oder Ihre stille Begleitung innerhalb der Visitationswoche und darüber hinaus. Wir stehen weiterhin gern beratend zur Seite – und wir haben selbst viel gelernt. Wenn in dieser Woche etwas schief gegangen ist, sehen Sie es uns bitte nach.

Sie alle leisten – offen oder im Verborgenen, jede und jeder – einen Beitrag zum Leben und zum Wachsen der Gemeinde und zum Aufbau des Reiches Gottes auf Erden.
„Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat“ mit diesem Trostwort, dem neuen Wochenspruch aus 1. Johannes 5,4 grüße ich Sie herzlich

Ihr Bernd Becker
Superintendent des
Kirchenkreises Hagen
 

VISITATION DER EV. KIRCHENGEMEINDEN HERDECKE UND ENDE
VORLÄUFIGER BERICHT  /  12. SEPTEMBER 2008


Eine Fülle von Erkenntnissen und Anregungen hat die Visitation der Ev. Kirchengemeinden Herdecke und Ende durch den Kirchenkreis Hagen ergeben. Zum Abschluss des einwöchigen Besuchs- und Beratungsprozesses wird dieser vorläufige Bericht veröffentlicht, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und zunächst nur Schlaglichter aufzeigen kann.
Die Ergebnisse der Visitation bilden die Grundlage für Zielvereinbarungen zwischen dem Kirchenkreis und den Kirchengemeinden, die nach der Vorlage des ausführlichen endgültigen Berichts getroffen werden. Dieser soll bis Mitte Oktober vorliegen. Die Zielvereinbarungen zwischen KSV und Presbyterien sind spät. im Frühjahr 2009 verbindlich zu treffen. Eine Überprüfung dieser Zielvereinbarung findet Ende 2010 statt.


Finanzen / Strukturen / Verwaltung

Beide Presbyterien sind sich der Notwendigkeit zur Haushaltskonsolidierung bewusst und haben in den vergangenen Jahren zahlreiche, zum Teil weit reichende, Maßnahmen ergriffen.
Die Bemühungen um Steigerung bzw. Erschließen von Einnahmen haben erfreuliche Erfolge gezeigt. Als Beispiele sind das freiwillige Kirchgeld, die Kollektenbons und Fördervereine zu nennen (etwa der Kirchbauverein).

Zu überlegen ist, ob und wie nachbarschaftliche Urlaubs- und Krankheitsvertretungen in der Region organisiert werden können – etwa in den Gemeindebüros, bei Reinigungsdiensten oder der Pflege von Außenanlagen.

Vom Kirchenkreis wird gewünscht, eine Argumentations- und Informationshilfe zu erstellen, um der Öffentlichkeit zu erläutern, warum trotz Kirchensteuermehreingang auf Landeskirchenebene die Zuteilung vor Ort nicht entsprechend steigt.

Küster und Gebäude

Beide Kirchengemeinden schaffen es zurzeit noch, mit Unterstützung engagierter Ehrenamtlicher, eine relativ große Zahl unterschiedlicher Standorte und Gebäude in ihrem Gemeindegebiet zu erhalten und zu betreiben. In beiden Gemeinden besteht jedoch Bedarf an Sanierung und Renovierung verschiedener Gebäude. Ohne weitere Einnahmen wird dies kein leichtes Unterfangen.

Die zurück gehenden Kirchensteuermittel führen auch zu Schwierigkeiten in der Gestaltung der Küsterdienste. So organisiert etwa die Kirchengemeinde Herdecke diese Aufgaben derzeit weitgehend ehrenamtlich. Hier stellt sich die Frage, in wie weit diese Lösung auf Dauer zumutbar ist. In beiden Fragen steht der Kirchenkreis den Gemeinden weiterhin gern beratend zur Seite.

Gottesdienste / Konzeptionen

In beiden Gemeinden wird mit viel Engagement eine große Zahl unterschiedlicher Gottesdienste angeboten. Im Laufe des gibt es Gottesdienste zu besonderen Anlässen und für bestimmte Zielgruppen. Das Interesse an diesen Angeboten ist groß, und es engagieren sich hier in beiden Gemeinden zahlreiche Ehrenamtliche. In Herdecke wird einmal im Monat ein Gottesdienst am Nacken sogar gänzlich von einem ehrenamtlichen Kreis vorbereitet und durchgeführt.
Die Anzahl der Gottesdienstteilnehmer in der Stiftskirche wird als unbefriedigend empfunden. Es besteht der Wunsch, in Herdecke Familien und junge Eltern mit Kindern verstärkt anzusprechen. Im erweiterten Gottesdienstausschuss wird dies – im Rahmen eines Gesamtkonzeptes – bereits beraten. Der Kirchenkreis soll und möchte diesen Prozess samt Ideenaustausch gern unterstützen.

Kirchenmusik

In beiden Kirchengemeinden der Region herrscht ein reges kirchenmusikalisches Leben. Die jeweiligen kirchenmusikalischen Ausschüsse sorgen für Terminabsprachen und Koordination der Gruppen. Eine kirchenmusikalische Zusammenarbeit in der Region findet nur selten statt, da beide Gemeinden sehr selbständig arbeiten, über genügend eigene Gruppen verfügen und jede Gruppe viele Termine wahrzunehmen hat. Zumindest die Posaunenchöre gestalten vor den Sommerferien einen gemeinsamen Waldgottesdienst.

Es wird deutlich, dass in beiden Gemeinden lebendige Strukturen gewachsen sind. Einigkeit herrscht darüber, dass Zusammenarbeit nicht verordnet werden kann. Allerdings wird eine regelmäßige Begegnung der Kirchenmusiker, zum Beispiel bei einem „Kirchenmusiker-Frühstück“ angeregt. Gegenseitiger Informationsaustausch und Terminabsprachen zwischen den Gemeinden sollten verbessert werden, um Terminüberschneidungen zu vermeiden und das Publikum aus beiden Gemeinden zu erreichen. Insgesamt empfiehlt es sich, eine Kultur des gegenseitigen Einladens und „sich einladen Lassens“ zu entwickeln bzw. zu fördern.
Ein regionales Konzept zur Nachwuchs-Förderung – gegebenenfalls in Verbindung mit der Jugendarbeit – könnte helfen, die Zukunft dieser lebendigen Arbeit langfristig zu sichern. Dabei gilt es unbedingt, die bereits bestehende Nachwuchs-Arbeit einzubeziehen.

Eltern-Kind Arbeit

Fällt in Ende die große Anzahl von Eltern-Kind-Gruppen positiv auf, so ist es in Herdecke in besonderer Weise die ökumenische Kinderbibelwoche. Beide Gemeinden legen – je auf ihre Weise und erfolgreich – großen Wert auf die Arbeit mit Kindern und deren Eltern. In Ende ist es sogar ein bewusster Schwerpunkt und Teil des Gemeindeaufbau-Konzeptes. Die Vernetzung der verschiedenen Kreise und Angebote (auch: Kleiderbasar, Babysitterbörse oder Mini- und Kinderkirche) gelingt in der jeweiligen Gemeinde gut. In Herdecke wird für Kinder im Elementarbereich (0 bis 6 Jahre) Handlungsbedarf gesehen. Zudem besteht Bedarf an Fortbildungsangeboten für die Mitarbeiterinnen der Eltern-Kind-Gruppen.

In all diesen Tätigkeitsfeldern wird angemerkt, dass Eltern ihre Zeit-Probleme oftmals schon auf die Kinder übertragen. Viele Eltern leben mit Zeitdruck und geben ihn an ihre Kinder weiter. Manche Eltern haben auch den Eindruck, ihr Kind sollte möglich früh in den Kindergarten wechseln, um die Kindergarten-Schullaufbahn zu beginnen – auch wenn dies aus Sicht der Mitarbeiterinnen nicht immer angezeigt ist.


Kindergärten

Es wird berichtet, dass sich die Anforderungen an die Erzieherinnen in den letzten Jahren enorm erhöht haben. Dies gilt für das gesellschaftliche Bild der Erzieherin und das Elternverhalten ebenso wie für die gesetzlichen Rahmenbedingungen (KiBiz).
Die Veränderungen in der Personalsituation und andere Gruppenzusammensetzungen durch das Kinderbildungsgesetz führen zu einigen Schwierigkeiten. Gerade darin erweist es sich als wichtig, eine gute Leitung zu haben, die hier helfend oder intervenierend eingreifen kann. Die Leiterinnen der drei Einrichtungen in der Region arbeiten erfreulich eng und vertrauensvoll zusammen. Es besteht in reger Austausch, und es werden gemeinsame Aktivitäten durchgeführt (zum Beispiel am Weltkindertag). Die Zusammenarbeit im Kindergartenbereich scheint problemloser zu funktionieren, als die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kirchengemeinden insgesamt.
Der Kontakt zu den Presbyterien als Trägern wird von beiden Seiten als sehr gut beschrieben. Die Träger stehen hinter den Leitungen und den Einrichtungen – was im vertrauensvollen Miteinander zu erkennen ist und zu weiteren Vernetzungen führt (z.B. Kindergottesdienst, Bibelwochen, Seniorenkreise, Erntedank, Laternenfest, Advent).

Im Blick auf mögliche neue Trägermodelle wünscht das Herdecker Presbyterium einen Trägerverbund möglichst vieler Einrichtungen im Kirchenkreis Hagen. Im Presbyterium Ende zeichnet sich ab, dass die Gemeinde einem solchen Verbund eher nicht beitreten möchte.
Gelobt wird in diesem Zusammenhang jedoch von Seiten beider Träger und der Einrichtungen die guten Kontakte zum Kirchenkreis – insbesondere die fundierte und hilfreiche Zusammenarbeit mit der Fachberaterin und mit der Verwaltung.

Jugendarbeit

In beiden Kirchengemeinden nimmt die Jugendarbeit einen erfreulich hohen Stellenwert ein. Neben Gruppen, Projekten und Freizeiten gibt es einen gut funktionierenden Ausschuss für Kinder- und Jugendarbeit. Vertreter aus den Kinder- und Jugendausschüssen der Gemeinde berichten sehr positiv über diese Arbeit. Sie können Beschlüsse im Rahmen ihrer Verantwortung fassen, die auch vom Presbyterium akzeptiert und respektiert werden und werden auch mit eigenen Anliegen im Presbyterium gehört. Jeder Jugendausschuss verfügt über einen eigenen Etat, über den er selbst verantwortlich entscheiden kann.

Auf regionaler Ebene gibt es derzeit monatlich gemeinsame Jugendgottesdienste und den Fußball-Konfi-Cup. Zudem nehmen Jugendliche aus Herdecke an der Tanzgruppe und dem Chor teil, Jugendliche aus Ende gehen in den Herdecker Keller oder in die Bücherei.

Die Zusammenarbeit mit der Ev. Jugend im Kirchenkreis ist sehr ausgeprägt in dieser Region. Das liegt an dem langjährigen Einsatz des Jugendmitarbeiters, Jörg Bielau, der als Bindeglied zwischen der Region und dem Kirchenkreis die Angebote für Jugendliche und Ehrenamtliche vernetzt -  insbesondere im Blick auf die Ausbildung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die seit vielen Jahren von Jugendlichen aus beiden Gemeinden in großer Zahl wahrgenommen wird. Hier hat auch Christoph Gerdom als Pfarrer in Herdecke einen erheblichen Anteil für die Jugendlichen aus Herdecke.

Es wird empfohlen, den regionalen Jugendausschuss intensiv zur Vernetzung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu nutzen. Gute Ansätze sind vorhanden, aber ausbaufähig. Dabei geht es nicht um die Zusammenlegung, sondern um die Verbindung von Arbeitsfeldern und Menschen, die in ihnen tätig sind.

Diakonie vor Ort

Im Blick auf ihr diakonisches Handeln, weisen die Kirchengemeinden Herdecke und Ende geschichtlich durch ein kommunales und personelles Gepräge Besonderheiten auf. Von Ende aus arbeitet der eigenständige VCS (Verein zur Förderung christlicher Sozialarbeit), engagiert und vielseitig vor Ort. Beide Kirchengemeinden waren Mitglied des VCS, bis von Seiten der Landeskirche die Mitgliedschaft entzogen wurde. Von Herdecke aus arbeitet zudem der GVS (Gemeinnütziger Verein für Sozialarbeit in Herdecke) und versorgt die Stadt u.a. mit zwei Altenzentren und Tageseinrichtungen für Kinder.

Die Kirchengemeinde Ende bindet das diakonische Arbeitsfeld traditionell stark in die Konfirmandenarbeit ein. Durch die Diakoniekasse vor Ort werden Bedürftige der Gemeinde unterstützt. Die Kirchengemeinde Herdecke ist im Altenzentrum des GVS engagiert daneben ist ein Schwerpunkt der Besuchsdienstkreis, der eine hohe Akzeptanz erfährt. Daneben wird ein Demenzcafe angeboten, das von auch von ehrenamtlichen Mitarbeitenden organisiert wird. Durch vielfältige Angebote bietet es auch für die pflegenden Angehörigen eine Entlastung.

Es gilt zu prüfen, in wie weit beide Gemeinden ihren diakonischen Auftrag als ureigenes kirchliches Handlungsfeld in der Öffentlichkeit besser darstellen können und wie – über den eigenen Tellerrand der Gemeinden hinaus – auch Netzwerke des Kirchenkreises und des Diakonischen Werkes ins Blickfeld der Menschen geraten. Ein wechselseitiger Gesprächskontakt für Projektideen der Gemeinden mit Kirchenkreis und dem Diakonischen Werk Ennepe-Ruhr/Hagen ist wünschenswert.


Klinikseelsorge Gemeinschaftskrankenhaus

Es war für die Visitator/innen erstaunlich, über welch vielfältige Arbeitsmöglichkeiten Pfarrer Rechenberg als Seelsorger im Gemeinschaftskrankenhaus berichten konnte. Neben den Seelsorgekontakten mit Patient/innen nehmen Seelsorgegespräche mit den Mitarbeiter/innen des Krankenhauses einen immer größeren Raum ein.
Jeden Freitag findet ein evangelischer Gottesdienst statt, regelmäßig wird Meditation für Patienten angeboten. Darüber hinaus bietet Pfarrer Rechenberg im Rahmen des Projektes „Betriebliche Gesundheitsvorsorge“ wöchentlich Meditation für Mitarbeitende sowie einmal jährlich einen Gospeltag an. Er arbeitet zudem im Aufbahrungskreis und im Team des „Projektes Palliativmedizin“ mit und bietet – gemeinsam mit der Psychologin der Onkologie – psychoonkologische Gruppen für Krebspatienten an. Dreimal jährlich gestaltet Pfarrer Rechenberg gemeinsam mit anderen Musikern Konzerte im Speisesaal des Krankenhauses.

Diese Möglichkeit zu wirklicher Zusammenarbeit in einem gemeinsamen Team
in unterschiedlichen Bereichen des medizinischen Betriebs ist ungewöhnlich für die Krankenhausseelsorge. Dabei spielt der ganzheitliche Ansatz des Gemeinschaftskrankenhauses sicher eine wichtige Rolle. Nicht zu unterschätzen ist auch die Bedeutung der langjährigen, kontinuierlichen Arbeit von Pfarrer Rechenberg in diesem Krankenhaus.


Weitere Hinweise

-    Berichte über die Termine „Notfallseelsorge“, „Konfirmandenarbeit“ sowie die „Arbeit mit Seniorinnen und Senioren“ konnten aus zeitlichen Gründen für diesen Zwischenbericht noch nicht berücksichtigt werden, werden aber in den nächsten Tagen ergänzt.

-    Bei der Erstellung eines entsprechenden Internetauftritts für die Kirchengemeinde Herdecke könnten die Vernetzungen zwischen beiden Gemeinden für die Öffentlichkeit sichtbar(er) werden. Ein abgestimmter Online-Auftritt beider Gemeinden wurde mehrfach gewünscht.



Kirchenkreis Hagen
Superintendent Bernd Becker
 

aktuelle Termine

Ausstellung "Calvin, der europaeische Reformator"
26. September 2017 18:00'

Bibel- Gespraechskreis
26. September 2017 18:30'

Ausstellung "Calvin, der europaeische Reformator"
27. September 2017 18:00'

Ausstellung "Calvin, der europaeische Reformator"
28. September 2017 18:00'

Vortrag faellt leider aus!!! Martin Luther und Johannes Calvin
28. September 2017 19:00'

Gottesdienst im Altenzentrum
29. September 2017 10:00'

Ausstellung "Calvin, der europaeische Reformator"
29. September 2017 16:00'

Gottesdienst im Krankenhaus
29. September 2017 18:30'

Ausstellung "Calvin, der europaeische Reformator"
30. September 2017 10:00'

Abgabe der Erntegaben
30. September 2017 15:00'

dorfkirchefoto1.jpg
© 2005 – 2017 Evangelische Kirche Ende