Zur zukünftigen finanziellen Situation...
Wir sind reich...
an Menschen, Ideen, Aktivitäten und Angeboten!

Aber all das kostet Geld...
Die Kirchensteuereinnahmen gehen zurück. Die zurückgehenden Kirchensteuereinnahmen hängen nicht mit einer zunehmenden Interesselosigkeit zusammen. Im Gegenteil: viele Menschen kommen in unsere Dorfkirche, viele Menschen treten wieder in die Kirche ein, viele suchen Gespräche und Kontakte und machen mit.Die Ursache liegt vor allem in der demographischen Entwicklung: zur Zeit werden nur etwa 30% der Kirchenmitglieder steuerlich (und damit auch kirchensteuerlich) veranlagt. Hinzu kommt, dass durch die zurückgehende Lohn- und Einkommensteuer auch die Kirchensteuereinnahmen sinken.
Für unsere Evangelische Kirchengemeinde Ende bedeutet das, dass wir in kurzer Zeit mit fast 100.000 € pro Jahr weniger auskommen müssen.
Wir sind dankbar, wie viele Menschen sich bereits finanziell durch Spenden engagieren. Dadurch haben wir z.B. in den letzten Jahren Anschaffungen tätigen können, die sonst nicht möglich gewesen wären. Um jedoch den Bestand wichtiger Arbeitsfelder auf Dauer aufrecht zu erhalten, müssen wir Menschen finden, die bereit sind, unsere schrumpfenden Kirchensteuereinnahmen durch freiwillige Beiträge zu ergänzen. Wie bereits viele andere Gemeinden hat auch das Presbyterium unserer Gemeinde beschlossen, ab September ein freiwilliges Kirchgeld – die „Aktion 12 x 5“ einzuführen. Freiwilliges Kirchgeld bedeutet, dass alle Gemeindeglieder – vor allem aber diejenigen, die nicht zur Zahlung von Kirchensteuern veranlagt werden – sich fragen, ob sie mit einem monatlichen oder jährlichen Beitrag unsere gemeindliche Arbeit unterstützen können und wollen. Zum Beispiel, indem sie uns eine Einzugsermächtigung über monatlich 5 € ausstellen. Im September werden wir alle Gemeindeglieder in einem Brief darum bitten.
Sie würden damit einen Beitrag leisten, der hilft, unseren christlichen Glauben und unser Handeln sichtbar zum Ausdruck zu bringen.
Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben!
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an Dörte Godejohann, Pfarrerin (Tel: 809245) oder Heinz Sander, Presbyter (Tel: 74873)