Was ist der "Grüne Hahn"?
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Der "Grüne Hahn" kräht in Endet!!!
Kirchliches Umweltmanagement in der Kirchengemeinde Ende
Im Gottesdienst am 31.1. wurde offiziell die Aktion "Grüner Hahn" eröffnet.
In unserer Kirchengemeinde hat sich eine Gruppe von vier an ökologischen Fragen interessierten Menschen gefunden, die zunächst den aktuellen Stand ermitteln und dokumentieren werden. Über weitere Hilfe würde sich die Gruppe freuen. Das Presbyterium wird Leitlinien formulieren, die das Handeln in der Gemeinde bestimmen sollen. Nach einem Jahr intensiver Vorarbeit könnte der Gutachter die sog. Zertifizierung vornehmen.
Ansprechpartner: Stefan Apelt 890110
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Zum Hintergrund:

Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Ende hat sich im letzten Jahr im Juni entschieden, an dem Umweltmanagement für Kirchengemeinden „Grüner Hahn“ teilzunehmen. Warum der Grüne Hahn?
Mancher kennt die Hähne auf Kirchentürmen. Sie zeigen, woher der Wind weht. Der Grüne Hahn ist zu einem Symbol des kirchlichen Umweltmanagements geworden, weil er zeigt, woher der Geist der Zeit weht und was für einen gesunden Umgang mit der Schöpfung Not tut: Ressourcen schonen, CO2 sparen. Auch für eine Kirchengemeinde gilt: Viele Kilowattstunden Strom, viele Kubikmeter Gas, Öl, Wasser werden  eingesetzt, um einen reibungslosen Betrieb zu ermöglichen. Zu bedenken sind auch die Abfallmengen, die Woche für Woche entstehen und der Umgang mit der Natur auf unserem eigenen Kirchengelände.  Zum Teil wird dadurch die Umwelt unnötig belastet, und es entstehen Kosten, die vermeidbar wären. All diese Punkte werden durch ein Umweltmanagement einer kritischen Prüfung unterzogen. Es geht darum, die  erkannten Defizite zu beseitigen und sich im nächsten Jahr einer Prüfung zu stellen. Gelingt der Prozess die nächsten 3 Jahre, darf die Gemeinde mit dem „Grünen Hahn“ zum Ausdruck bringen, dass sie sich erfolgreich um praktizierten Umweltschutz bemüht hat.